Sponsored Video – Warum Wasserfilter sinnvoll sind!

Wasser ist der Quell des Lebens und sorgt dafür, dass alle Vitalfunktionen im Organismus aufrechterhalten werden. Viele möchten gerne weg von den PET-Flaschen und lieber Leitungswasser trinken. Damit der Trinkwassergenuss bekömmlicher und gesünder wird, empfiehlt sich unbedingt der Einsatz eines Wasserfilters. Wasserfilter der neuen Generation kommen als trendige Bars daher und sind mittlerweile zu einem echten Lifestyleprodukt avanciert.

Der tägliche Wasserflaschenwahnsinn

Der tägliche Wahnsinn im Supermarkt, den jeder kennt. Ein Mann bringt sein Leergut zurück und wartet gelangweilt darauf, dass der Automat sich bequemt, die Flaschen anzunehmen. Doch plötzlich spielt der Automat verrückt und zieht nicht nur die Flaschen, sondern auch den Kunden ein. Im Inneren droht dem Mann nun das traurige Schicksal einer jeden PET-Flasche, kurz vor dem Zerquetschen fällt ihm ein Gespräch ein, das er vor ein paar Tagen mit seiner Frau geführt hat. Die hat ihm bei Freunden den BRITA Yource vorgestellt, eine Wasserbar, die wahlweise stilles Wasser oder mit Kohlensäure auf Knopfdruck liefert. Er hatte lässig abgewunken, mit den paar Pfandflaschen würde er schließlich noch klarkommen, wer braucht schon eine Bar mit Wasserfilter, CO2-Zylinder, Kühl- und Sprudelaggregat? Als ihn eine Verkäuferin aus der Maschine befreit, ist klar, welcher Schritt der nächste sein wird.

 

Weg vom spießigen Filterimage

Wer keine Lust auf abgefülltes Wasser hatte, musste bisher auf pures oder gefiltertes Leitungswasser und eventuell eine Sprudelmaschine zurückgreifen. Das war, zugegebenermaßen, nicht immer komfortabel, was BRITA in der neuen BRITA Yource Kampagne mit herrlich süffisantem Humor herausarbeitet. Mit der neuen Generation von Wasserbars muss jedoch niemand mehr den Wasserwahnsinn rund um die nicht wirklich gesunden PET-Flaschen, ewig streikende Pfandautomaten und Kistenschlepperei mitmachen. Die Wasserbars für Zuhause von BRITA Yource werden über eine separate Armatur und einen Touchdisplay bedient Hier stimmt also auch das Design, was für alle interessant ist, denen die alten Standfilter bislang einen Tick zu spießig waren. Die übrigen Teile, inklusive zwei BRITA-Filtern, werden unter der Spüle installiert. Das bedeutet gefiltertes Wasser satt in still, medium und sprudelnd und bei der Variante Yource pro extra sogar gleich in kochend heiß. Das schmeckt besser, ist praktischer, umweltschonender und spart auf Dauer Nerven und Geld. Hier

Vom Leitungswasser gehen Gefahren aus

Stellt sich nun die Frage, wie sinnvoll Wasserfilter überhaupt sind, schließlich wird in Deutschland immer wieder auf das hervorragende Leitungswasser in Trinkwasserqualität hingewiesen. In der Tat ist Wasser das am besten kontrollierteste Lebensmittel der Republik. Es unterliegt den strengen Regeln der Trinkwasserverordnung und wird mehrmals pro Tag in den Wasserwerken überprüft. Doch ganz so gut ist es dann trotzdem nicht um die Wasserqualität bestellt. Sogar seitens des Umweltbundesamtes wird darauf aufmerksam gemacht, dass sich im Wasser Arzneimittelrückstände und Hormone, zum Beispiel aus der Antibabypille, befinden könnten, die in der Kläranlage nicht entfernt wurden. Auch in der Landwirtschaft eingesetzte Pestizide und andere Chemikalien finden sich ebenso regelmäßig im Trinkwasser wie verschiedene Bakterienarten. Sogar Uran und Asbest sollen im Leitungswasser schon nachgewiesen worden sein. Ärgerlich ist es ebenfalls, wenn Ein- und Mehrzeller wie Sporen, Amöben und Würmer sich im Trinkwasser breitmachen. Sie gelangen unbemerkt in den Körper und können ernsthafte Darminfektionen hervorrufen.

Schadstoffe aus Rohren

Doch auch im Haus und ums Haus herum kann das Wasser verunreinigt werden. In vielen Häusern befinden sich immer noch Bleirohre. Schon eine geringe Dosis kann verschiedene Krankheiten und Entwicklungsstörungen bei Kindern hervorrufen, im Jahr 2013 wurde ob der Gefahr der Grenzwert auf zehn Mikrogramm pro Liter abgesenkt. Bei Verdacht kann am Rohr mit einer Geldmünze gekratzt werden. Verfärbt sich das Rohr silbrig, ist Blei im Spiel. Unbedingt sollte dann eine Auskunft bei den Wasserwerken eingeholt werden, ob das Wasser mit Blei belastet ist.

Wasserfilter schonen Mensch und Material

Auch verkalkte Wasserhähne sind suboptimal. Schadstoffe, die nicht herausgefiltert wurden, können sich auf Dauer im Körper ansammeln und erhebliche gesundheitliche Probleme verursachen. Auch verkalkte Wasserhähne, die auf ein Zuviel des Minerals hinweisen, sind gesundheitlich bedenklich. Mit der Zeit können sich all diese Stoffe im Körper ansammeln und die Entstehung verschiedener Krankheitsbilder begünstigen. Ist das Wasser zu hart, sind pro Liter mehr als 2,5 Millimol Kalziumkarbonat enthalten. Der Einsatz eines Wasserfilters ist dann sinnvoll, was auch die Haushaltsgeräte danken werden. Denn die Mineralienverbindungen setzen sich gerne an Heizstäben ab und in Leitungen fest, was diese auf Dauer verstopfen lässt. Wasserfilter schonen also auch die Leitungen und den Wasserhahn. Bakterien lieben es geradezu, sich auf diesen Ablagerungen anzusiedeln. Gefiltertes Wasser freut auch die Zimmerpflanzen, denn die reagieren empfindlich auf zu viel Kalk im Gießwasser. Auch Kaffee und Tee schmecken viel besser mit gefiltertem Wasser, die Investition in einen Filter schont also Mensch und Material.

Spart Geld und Ressourcen

Der Einsatz eines Wasserfilters ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern spart auch Geld. Pro Tag gibt ein Vierpersonenhaushalt durchschnittlich vier bis fünf Euro für stilles Markenwasser und Mineralwasser aus. Das entspricht Getränkekosten von bis zu 1500 Euro im Jahr. Der Transport der gekauften Wasserflaschen vom Hersteller in den Supermarkt und vom Supermarkt nach Hause verbraucht auch eine Menge natürlicher Ressourcen. Wenn Flaschen nach dem Konsum nicht der Wiederverwertung zugeführt werden, entsteht zudem ein Umweltproblem. Wasserfiltersysteme, die über eine lange Lebensdauer verfügen, sind ökonomisch und ökologisch sinnvoll.

Wasserbar als gesundes Lifestyleprodukt

Wasserfilter befreien Wasser effektiv von Schadstoffen und machen es weicher. Die einzelnen Modelle wenden dabei unterschiedliche Techniken an. Umkehrosmosefilter werden zwischen Rohr und Wasserhahn geschaltet und pressen das Wasser durch eine Membran, die nur in einer Richtung durchlässig ist. Die klassischen Tischfilter kombinieren in der Regel Aktivkohle und Ionentauscher. Der bindet Ionen, die sich im Trinkwasser gelöst haben, und tauscht sie mit anderen, gleich geladenen Teilchen aus. So wird der lästige Kalk durch Natriumionen ersetzt, die positiv geladen sind. Allerdings müssen gerade die Tischfilter sehr gut und regelmäßig gepflegt werden, da sich sonst auch leicht Keime absetzen können. Aktivkohleblockfilter werden meist unter dem Spülbecken angebracht und können es mit Schwermetallen, Chlor, Medikamenten und Pestiziden aufnehmen. Mit den Wasserfiltersystemen der neuen Generation entfallen jedoch lästig herumstehende Behältnisse, Wasserbarmodelle machen das gefilterte Wasser mittlerweile zu einem echten, rundum gesunden Lifestyleprodukt, da sowohl die Qualität des Wassers rund um die Uhr stimmt und das Design sich mehr als sehen lassen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.